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Gesundheit
LINKS ZUR GESUNDHEIT
1. Gesundheits-Projekte
Rheinland-Pfalz
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Die
Initiative „Viva Familia“ bietet eine Internetseite, um Familien zu fördern und
zu stärken sowie Familien in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen. Das
Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen sorgt für eine
„Gesundheitliche Familienförderung“ in Rheinland-Pfalz.
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Um auch
in Zukunft eine gute flächendeckende Versorgung mit niedergelassenen
Ärztinnen und Ärzten in Rheinland-Pfalz sicherzustellen hat das Ministerium für
Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie einen Masterplan zur Stärkung der
ambulanten ärztlichen Versorgung in Rheinland-Pfalz entwickelt.
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Tierseuchenprävention,
Tierschutz sowie
die Beseitigung und Verarbeitung tierischer Nebenprodukte koordiniert das
Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz als Fachaufsichtsbehörde für
Kreisverwaltungen und kreisfreie Städte.
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- Über Patientenrechte
und Patientenschutz in Deutschland im Rahmen der Krankenbehandlung
als auch im Schadensfall informiert „Blickpunkt Patient“auf den
Internetseiten der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz
e.V.
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Baden-Württemberg
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Einen
Bericht über die Etablierung kommunaler Gesundheitskonferenzen in Baden-Württemberg
hat das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren
(pdf-Datei) veröffentlicht und präsentiert damit die Ergebnisse einer
Expertengruppe aus verschiedenen Bereichen der Gesundheitsförderung und
Prävention
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Der
Gesundheitsbericht „Gesundheit am Oberrheintal: ein Vergleich über die
Grenzen“ informiert über den Gesundheitszustand, die Strukturen der
gesundheitlichen Versorgung und ihre Inanspruchnahme und behandelt das Thema
Mutter und Kind. Der Bericht ist zweisprachig erstellt (pdf-Datei)
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Für ein
Modellprojekt der Integrierten
Versorgung steht die „Gesundes Kinzigtal GmbH“. Sie ist
eine Gemeinschaftsgründung der Management- und Beteiligungsgesellschaft
„OptiMedis AG“ und des „Medizinischen Qualitätsnetzes – Ärzteinitiative
Kinzigtal e.V“ (MQNK) und investiert in Gesundheit und Gesundheitsversorgung.
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Regionen
in Baden-Württemberg , die durch das Bundesministerium für Bildung und
Forschung in dem 2008 gestarteten Wettbewerb „Gesundheitsregionen
der Zukunft – Fortschritt durch Forschung und Innovation“ bundesweit ausgezeichnet wurden, präsentiert das
Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren
Baden-Württemberg auf den Internetseiten des Gesundheitsforums
Baden-Württemberg.
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EpiRhin ist ein grenzüberschreitendes epidemiologisches
Melde- und Frühwarnsystem für übertragbare, ansteckende Krankheiten
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- Ihre Rechte
als Patient in der EU sowie weitere Informationen zur europäischen
Krankenversicherungskarte und nützliche Adressen zu diesem Thema liefert die
Broschüre die Deutsch-Französische Informations- und Beratungsstelle für
Verbraucher
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Schweiz
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Vorhandene
Informationen über die Gesundheit in der Schweiz bearbeitet das „Obsan“, ein von Bund und Kantonen getragenes
Kompetenz-, Dienstleistungs- und Informationszentrum für Analysen im schweizerischen
Gesundheitswesen im Rahmen des schweizerischen
Gesundheitsobservatoriums. Folgende Kompetenzbereiche werden angesprochen: „Kosten, Finanzierung, Wettbewerb“, „Demographie und
Inanspruchnahme“, „Gesundheitsberufe und Versorgung“, „Gesundheitsförderung und
Prävention“ sowie „Psychische Gesundheit, Erkrankung und Behinderung“.
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„Suisse
Balance“ ist eine nationale Projektförderstelle zum Thema Ernährung und
Bewegung vom Bundesamt für Gesundheit
und von der Gesundheitsförderung Schweiz
und koordiniert dazu Projekte und Maßnahmen zur Förderung einer ausgewogenen
Ernährung und ausreichend täglicher Bewegung.
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Eine
Liste mit Links zur Gesundheitsförderung im Kanton Aargau haben
das Departement Gesundheit und Soziales und der Kantonsärztliche Dienst
veröffentlicht(pdf-Datei)
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Kurse und
Veranstaltungen zur ausgewogenen Ernährung, regelmäßigen Bewegung
und bewussten Entspannung werden von „Gsünder Basel“, einem gemeinnützigen
Verein, der sich in der Region Basel für die Gesundheitsförderung engagiert,
angeboten.
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Statistiken,
Definitionen und Informationen
zum Thema Gesundheit in der Schweiz bietet das Bundesamt für
Statistik (der Schweizerischen Eidgenossenschaft)
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Elsass
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Das
Projekt « plan régional de santé Alsace 2012-2016 » (regionaler
Gesundheitsplan im Elsass) des regionalen Gesundheitsamtes im Elsass hat
sich zum Ziel gesetzt, die Organisation von Gesundheitsangeboten zu verbessern,
über die Gesundheitsvorsorge sowie ambulante und stationäre
Pflege und das Thema Gesundheit im Elsass zu informieren (auf französisch)
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2. Grenzüberschreitende Gesundheitsforen
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Die
Dokumentation zum grenzüberschreitenden Seminar „Übergewicht und Adipositas.
Ein grenzüberschreitender Vergleich der Prävention durch Ernährung und
Bewegung“ ist hier anhand der Vortragsunterlagen nachvollziehbar.
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Wettbewerbe
zum Thema Gesundheitsförderung und Prävention veranstaltetdie
Internationale Bodenseekonferenz (Kommission Gesundheit und Soziales). Damit
sollen beispielhafte Projekte aus dem Bodenseeraum länderübergreifend zum
Diskurs anregen.
>>> und >>>
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Mit der
grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Bereich Gesundheitspolitik und
Gesundheitsversorgung befasst sich die Arbeitsgruppe Gesundheitspolitik der
D-F-CH Oberrheinkonferenz. Dabei sollen die Strukturen der drei Länder
durchleuchtet und die Zusammenarbeit gefördert werden.
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- Pepsal
ist ein Portal für Bildung und Förderung der Gesundheit im
Elsass. Das Portal bietet einen Überblick über Veranstaltungen und
Veröffentlichungen rund um das Thema Gesundheit (auf französisch)
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3. Transnationale Gesundheitsdienstleister
Kliniken
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Das Centre
Hospitalier de Mulhouse bietet folgende medizinische Tätigkeitsbereiche:
Anästhesie und Reanimation, Biologie, Organentnahme, Augenheilkunde,
Zahnmedizin, plastische Chirurgie, Herz. Es besteht eine Kooperation mit der
Herzklinik Bad Krozingen.
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Das Herz-Zentrum
Bad Krozingen als modernes Dienstleistungszentrum rund um die Kardiologie,
Angiologie und Herz- und Gefäßchirurgie bietet seinen Patienten mit einer
ganzheitlich orientierten Behandlung eine langfristige therapeutische
Partnerschaft an. Bad Krozingen arbeitet in Kooperation mit Mulhouse
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Das Centre
hospitalier Intercommunal de la Lauter bietet folgende medizinische
Dienste: Notfall, Entbindungsstation, Gynäkologie, Kinderheilkunde, innere
Medizin, Chirurgie, Anästhesie und Reanimation, Kardiologie, Sucht- und
Drogenberatung, Tagespflege, Altenpflege (auf französisch)
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Die Berufsgenossenschaftliche
Unfallklinik Ludwigshafen hat einen Kooperationsvertrag mit Frankreich
abgeschlossen. Schwerbrandverletzte werden bereits seit 2005 für das Elsass
(Département Bas Rhin und Haut Rhin) im Bedarfsfall mitversorgt.
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Die Diakonie
in Kork hat 2009 das grenzüberschreitendes Projekt SEEK (Strasbourg
Epileptologie Eurodistrikt Kork) für epilepsiekranke Menschen mit der
Straßburger Universitätsklinik gestartet um einen wissenschaftlichen Austausch
in der Diagnostik, Therapie und Forschung zu erzielen. Langfristig soll ein
europäisches Kompetenzzentrum für Epileptologie entstehen.
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Kartensammlung Gesundheitsdienstleister
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GISOR(das
geographische Informationssystem für das Gebiet des Oberrheins) bietet
zahlreiches Kartenmaterial zu unterschiedlichen lokalen Einrichtungen im
Gesundheitswesen wie z.B. Standorte von Kernspin-Tomografiezentren im
Oberrheingebiet
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Pilotprojekte und Rahmenabkommen über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit
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Deutschland
und Schweiz: An dem binationalen Pilotprojekt „Gruez“
sind die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft, der Landkreis Lörrach, das
Sozialministerium Baden-Württemberg sowie das Bundesministerium für Gesundheit
in Berlin beteiligt. Am Pilotprojekt können Schweizer und deutsche Krankenversicherer
sowie Kliniken des Kantons Basel-Stadt, des Kantons Basel-Landschaft und
des Lankreises Lörrach teilnehmen. Das Pilotprojekt läuft bis Ende 2014 und
wird durch das Schweizerische Gesundheitsobservatorium (Obsan) sowie durch den
Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Baden-Württemberg (MDK)
wissenschaftlich begleitet und ausgewertet.
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Elsass
und Baden-Württemberg: „nutrhi.net“ ist ein wissenschaftliches
Ernährungsnetzwerk um in Baden-Württemberg und im Elsass
ernährungsbedingten Volkskrankheiten wie Übergewicht und Krebs vorzubeugen.
Initiatoren sind die Universitäten Karlsruhe
und Straßburg,
das Krebsforschungszentrum IRCAD,
das Forschungsinstitut Aerial
in Straßburg sowie das Max
Rubner-Institut in Karlsruhe.
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Straßburg
Epileptologie Eurodistrikt Kork „SEEK“ ist ein gemeinsames Projekt des
Universitätsklinikums Straßburg und des Epilepsiezentrums Kork, hat die
Einrichtung einer grenzüberschreitenden Plattform auf dem Gebiet der Epilepsie
und damit eine bessere Betreuung der Patienten zum Ziel. (pdf)
>>> und >>>
-
Frankreich
und Deutschland haben ein Rahmenabkommen über die grenzüberschreitende
Zusammenarbeitim Gesundheitsbereich abgeschlossen um die
Mobilität sowohl von Patienten als auch von Fachkräften zu fördern (auf
französisch)
>>>
4. Institutionen und Einrichtungen

Deutschland
-
Über die
Leistungsfähigkeit der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherungen,
die Reform und Qualität des Gesundheitssystems, Gesundheitsschutz,
Krankheitsbekämpfung, Prävention und Pflegeinformiert das
Bundesministerium für Gesundheit.
>>>
-
Eine
wohnortnahe und flächendeckende stationäre Gesundheitsversorgung auf
qualitativ hohem Niveau zu ermöglichen, ist das Ziel der Abteilung Gesundheit
des Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen in
Rheinland-Pfalz , welche ein breites Spektrum gesundheitspolitisch relevanter
Themen bearbeitet.
>>>
-
Spezifische Angebote zur Gesundheitsförderung und Suchtvorbeugung
in Institutionen und Einrichtungen entwickelt und kommuniziert die Landeszentrale für
Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. Hier finden Sie aktuelle Gesundheitsinformationen für Verbände,
Institutionen sowie Bürgerinnen und Bürger
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- Der
öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) in Baden-Württemberg fördert und schützt
die Gesundheit der Bevölkerung und orientiert sich an sozialen Lebens-
und Umweltbedingungen sowie aktuellen Erfordernissen. Der ÖGD ist Teil des
Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familien, Frauen und Senioren, die
Regierungspräsidien und die Gesundheitsämter.
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- Eine
flächendeckende, bedarfsgerechte und qualitativ hochwertige gesundheitliche
und medizinische Versorgung möchte das Ministerium für Arbeit und
Sozialordnung, Familien, Frauen und Senioren in Baden-Württemberg sicherstellen
und über folgende Themen informieren: ambulante ärztliche Versorgung, das
Krebsregister in Baden-Württemberg, die Krankenhausversorgung, psychiatrische
Versorgung, Gesundheitsförderung und Prävention, Gesundheitsschutz,
öffentlicher Gesundheitsdienst, Berufe im Gesundheitswesen, Rettungsdienst,
eHealth, Medizin und Bioethik, Sucht und Selbsthilfegruppen.
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- Über den
Bereich Gesundheitswesen, Gesundheitsschutz, Gesundheitsförderung
und -hilfe und öffentlicher Gesundheitsdienst informiert das
Sozialministerium im Saarland.
>>>
Frankreich
-
Aktuelle
Informationen zum Thema Gesundheit, Links zu Patientenrechten,
Angebote für Berufe im Gesundheitswesen, Familienfürsorge, Pflegeangebote,
Links zu den regionalen Gesundheitsämtern, Veröffentlichungen von Recherchen
und Statistiken finden Sie auf der Website des Gesundheitsministeriums in
Frankreich (Ministèreen charge de la Santé) (auf französisch)
>>> und >>>
- Für die Gesundheit
im Allgemeinen, Prävention und Krankenpflege sowie die
medizinische Begleitung in der Region Elsass ist das Gesundheitsamt Elsass/
Agence Régionale de Santé (ARS) Alsace zuständig. Die ARS sorgt dafür die
regionale Gesundheitspolitik im Elsass umzusetzen. (auf französisch)
>>>
- Die
regionale Gesundheitspolitik in Lothringen wird durch das Gesundheitsamt
Lothringen/Agence Régionale de Santé (ARS) Lorraine umgesetzt. Die ARS ist
zuständig für die Gesundheit im Allgemeinen, Prävention und Krankenpflege
sowie die medizinische Begleitung (auf französisch)
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- Informieren
Sie sich über Patientenrechte und -anliegen, Kostenrückerstattungen
und Gesundheitsexperten und -einrichtungen in Frankreich mit Hilfe der Webseite
der französischen Krankenkasse„Ameli“ L’Assurance Maladie (auf
französisch)
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Schweiz
- Einen
Überblick über grenzüberschreitende Gesundheitsprojekte liefert das
Portal der Regio Basiliensis, die schweizer Partnerin für die
Oberrhein-Kooperation.
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- Die
Bereiche Krankenversicherung, Finanzierung der Versorgungsdienste,
Versorgungsplanung der Spitäler, Psychiatrien und hochspezialisierten Medizin,
sowie die Entwicklung von Informationssystemen gehören zu den
Tätigkeitsschwerpunkten der Schweizer Konferenz der kantonalen
Gesundheitsdirektorinnen und direktoren (GDK).
>>>
- Mit den
Themenschwerpunkten psychische Gesundheit, gesundes Körpergewicht
und Sucht beschäftigt sich die Schweizer Gesundheitsstiftung (Radix)und
betreibt dabei das Schweizer Kompetenzzentrum für Gesundheitsförderung und
Präventionund ist Träger verschiedener weiterer
Dienstleistungsangebote.
>>>
- Über medizinisch-pharmazeutische
Dienste, Prävention, Gesundheitsförderung, Kinder- und
Jugendgesundheitsdienst undSucht informiert der Gesundheitsdienst der
Stadt Basel.
>>>
- Gesünder
Leben, ein gesunder Lebensanfang, Gesundheit junger Menschen, Suchtprävention
und Altern in Gesundheit, diese Themen stehen im Fokus der
Gesundheitsförderung Baselland.
>>>
- Informationen
über den Gesundheitsplan des Juragebiets, den Kantonsarzt,
medizinische Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen, den Kantonspharmazeut, die
Finanzierung der Krankenhäuser, Patientenrechte, Schulgesundheit,
Krankenversicherungen und Prävention und Förderung der Gesundheit im Juragebiet
finden Sie auf der Seite des Département Service de la Santé Publique (SSA) Jura(auf französisch)
>>>
- Gesundheitsamt
des Kanton Solothurn informiert zu den Themen Lebensmittelkontrolle/Verbraucherschutz,
pharmazeutischer Dienst, Kantonsärztlicher Dienst und Spitalversorgung.
>>>
Europäische
Union
- Beim
Portal der EU zur öffentlichen Gesundheit werden die entsprechenden
Politikbereiche, Programme, Forschungen, Präventions- und Gesundheitsförderungen,
EG-Gesundheitsindikatoren und Statistiken bereit gestellt.
>>>
- Informationen
zum Thema Krankheit, Mutterschafts- und Vaterschaftsurlaub, sowie zur europäischen
Krankenversicherungskarte finden Sie auf den Seiten der Europäischen
Kommission - Beschäftigung, Soziales und Integration.
>>>
Oberrhein
und Großregion
-
DieTrinationale
Metropolregion Oberrhein (TMO) setzt sich aus den vier Teilgebieten Elsass,
Nordwest-Schweiz, Südpfalz und Baden zusammen und bietet die Möglichkeit über
die Themenfelder „Wissenschaft“, „Wirtschaft“, „Zivilgesellschaft“ sowie
„Politik“ (die vier Säulen der TMO) sowie über die Rubrik Gesundheit
eine Vielzahl verschiedener Informationen zu erhalten.
>>>
- Die Oberrheinkonferenz
bildet den institutionellen Rahmen der grenzüberschreitenden regionalen
Zusammenarbeit. Die Arbeitsgruppe Gesundheit fördert die grenzüberschreitende
Gesundheitsversorgung, um ein attraktives Lebensumfeld für die Bewohner zu
schaffen.
>>>
- Der Eurodistrikt
Strasbourg-Ortenau ist zum Beispiel ein grenzüberschreitendes Gebiet von
fast 90.000 Einwohner und umfasst das Gebiet Strasbourg und den Ortenaukreis.
>>>
- Auf ihrer
Website präsentiert der Eurodistrikt Regio-PAMINAaktuelle, den Raum
betreffende Gesundheitsthemen. Der Eurodistrikt Regio-PAMINA ist ein
grenzüberschreitendes Gebiet, das aus dem Mittleren Oberrhein, der Süd-Pfalz
und dem Nord-Elsass besteht.
>>>
- Wissen
über Kranken-, Invaliden- und Unfallversicherungen sowie
Mutterschaftsversicherungen bieten die INFOBESTInformation- und
Beratungsstellen für grenzüberschreitende Fragen am Oberrhein an.
>>>
- WikiRhin
(zur Zeit noch im Aufbau) dient als Lexikon für Begriffe aus dem Gesundheitswesen
der Länder Deutschland, Frankreich und Schweiz
>>>
5.
Versicherungen
Deutschland
- Euregio
Gesundheitsportal (Website zur Zeit in Bearbeitung)
>>>
-
Technische
Krankenkasse - TK bietet einen Europaservice mit Informationen zur Europäischen
Krankenversicherungskarte, zu Auslandskrankenscheinen, zu gezielten
Behandlungen sowie Kuren im Ausland.
>>>
-
Die AOK
Gesundheitskasse stellt unter anderem Informationen zu Auslandskrankenscheinen,
zur Europäischen Krankenversicherungskarte und zu Urlaubs-Services für
Sie bereit.
>>>
-
Die
Abteilung „Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland“ des GKV
Spitzenverbandes berät die deutschen Krankenkassen, Verbände, Versicherte und
Arbeitgeber in allen Fragen des über- und zwischenstaatlichen
Krankenversicherungsrecht (Rechtsgrundlagen, Verfahrensregelungen sowie
praktische Umsetzung.)
>>>
-
Der
Gemeinsamer Bundesausschuss (GBA)informiert über die gesetzlichen
Aufgaben des GBA zur Konkretisierung des Leistungskataloges der gesetzlichen
Krankenversicherung. Außerdem werden aktuelle Änderungen und Ergänzungen der
Richtlinien des GBA dargestellt.
>>>
-
Service
für die Arztpraxis, Arztsuche, Formulare, Gebührenordnung, Lexikon der Gesundheitspolitik,
Linksammlung sowie Patienteninformationen, das alles finden Sie auf den
Seiten derKassenärztliche Bundesvereinigung (KBV)
>>>
-
Infos zum
Basisschutz auf Reisen innerhalb Europas sowie Auslandsreise-Zusatzschutz
bietet dieBARMER-GEK unter
>>>
Frankreich
- Unterlagen
in deutscher Sprache zum französischen Sozialversicherungssystem, zur
Krankenversicherung im Urlaub in Frankreich, Rechten in der EU, zu
Versicherungsablauf in Frankreich und im Ausland sowie ein
deutsch/französisches und französisch/deutsches Glossar bietet die
Verbindungsstelle Centre des Liaisons Européennes et Internationales de
Sécurité Sociale - CLEISS
>>> und >>>
Schweiz
-
Hier
finden Sie eine Liste der Schweizer Krankenversicherer erstellt durch
das Suchportal Help.ch
>>>
-
Informationen
zum Schweizer System der Krankenversicherung erstellt durch die
Schweizerische Eidgenossenschaft und das Bundesamt für Gesundheit sind
erhältlich unter.
>>>
-
Der
Prämienrechner des Bundesamtes für Gesundheit wird zur Verfügung gestellt
von der Schweizerischen Eidgenossenschaft
>>>
-
Fragen
und Probleme zwischen Versicherten und Krankenkassen rund um die Themen
obligatorische Krankenpflegeversicherung sowie Heilkostenzusatz-
und Krankentagegeldversicherung versucht der„Ombudsman für die
Krankenversicherung“ zu lösen.
>>>
6. Strategien,
Programme, Agenden
Deutschland
-
Hier
finden Sie die Gesundheitsstrategie des Landes Baden-Württemberg mit den
Schwerpunkten Standortfaktor Gesundheit, Entwicklungstrends, Ziele der
Strategie, Lebensphasen und Lebenswelten, Investition in Gesundheitsförderung
und Prävention sowie die Umsetzung im Rahmen des Gesundheitsforums
Baden-Württemberg, erstellt vom Ministerium für Arbeit und Soziales (pdf-Datei)
>>>
-
Die Förderung von Projekten und Maßnahmen der Vernetzung und Kooperation
im Bereich der allgemeinen Gesundheitsvorsorge und die Verbreitung evaluierter,
lebensweltenorientierter Projekte und Maßnahmen der Gesundheitsförderung,
Prävention und Rehabilitation ist
Aufgabe der Stiftung für gesundheitliche Prävention Baden-Württemberg
>>>
-
Ein
Aktionsprogramm für Landärzte und die Weiterentwicklung der Gesundheits-
und Pflegeberufe bietet das Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung,
Familie, Frauen und Senioren des Landes Baden-Württemberg
>>>
-
Hier
finden Sie das Rahmenabkommen auf dem Gebiet des Gesundheitswesen
mit Frankreich einschließlich des Verwaltungsabkommens
>>>
-
Informationen
zu den INTERREG-Programmen präsentiert das Bundesland Rheinland-Pfalz
auf der Seite des Ministeriums für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und
Landesplanung.
>>>
Frankreich
- Die
Gesundheitsstrategie für das Elsass präsentiert die Gesundheitsagentur
Elsass (ARS) auf folgenden Seiten (auf französisch) :
>>>
- PEPSAL
(Portail en éducation et promotion de la santé Alsace) ist ein Portal zur
Bildung und Förderung der Gesundheit im Elsass
>>>
- Die
Gesundheitsstrategie für die Region Lorraine präsentiert die
Gesundheisagentur Lorraine (ARS) auf folgenden Seiten (auf französisch)
>>>
Schweiz
National