FREIRAUMKONZEPT
Im Jahr 1996 erstellte die Arbeitsgruppe Raumordnung ein "Freiraumkonzept für den Oberrhein". Das Freiraumkonzept zeigt eine räumliche Übersicht zum Freiraum im Oberrheingraben auf. Kern ist die Darstellung von Funktionstypen und die Bestimmung von landschaftsplanerischen Zielen zu diesen Raumtypen. Dieser methodische Ansatz basiert auf der „Theorie der differenzierten Landnutzung“. Die gesamte Landschaft wird als ein System großräumiger Nutzungskomplexe gesehen, die untereinander in einem ökologischen Leistungsaustausch stehen. Angestrebt ist eine räumliche Heterogenität der Landschaft, eine Vielfalt von Ökosystemen in der Landschaft.
Mit der Erweiterung des Mandatsgebiets der Oberrheinkonferenz im Jahr 2000 wurde von der Konferenz eine Überarbeitung des Freiraumkonzepts (Link zum Freiraumkonzept) in Auftrag gegeben, die 2004 abgeschlossen wurde.
Mit der Erweiterung des Mandatsgebiets der Oberrheinkonferenz im Jahr 2000 wurde von der Konferenz eine Überarbeitung des Freiraumkonzepts (Link zum Freiraumkonzept) in Auftrag gegeben, die 2004 abgeschlossen wurde.
