DIE DREILÄNDERKONGRESSE: IMPULSGEBER FÜR DIE OBERRHEINKONFERENZ
Sinn und Zweck der Dreiländerkongresse ist es, unter breiter Beteiligung von Bürgern, Vertretern von Wirtschaft, Verwaltung, Verbänden und Medien ein Generalthema zu vertiefen.
Seit 1988 finden die Dreiländerkongresse in der Regel alle zwei Jahre statt. Die Organisation wird abwechselnd von einem der drei Länder am Oberrhein wahrgenommen. Beteiligte Partner der Kongresse sind die in der Oberrheinkonferenz vertretenen Partner aus den drei Ländern am Oberrhein.
Die Oberrheinkonferenz ist insbesondere mit den fachlich zuständigen Arbeitsgruppen an der Kongressvorbereitung beteiligt. Die Kongressergebnisse werden in der Schlusserklärung der politischen Träger niedergelegt. Die Ergebnisse der Dreiländerkongresse fließen in die Überlegungen der Arbeitsgruppen und Expertenausschüsse ein - die Kongresse sind also auch Impulsgeber für die Arbeit der Oberrheinkonferenz.
Der 13. Dreiländerkongress hat am Mittwoch, den 27. Juni 2012 in Landau/Südpfalz zum Thema „Rendez-vous régional – Zivilgesellschaft im
Dialog mit…“ stattgefunden. Mehr >>
Zur Schlusserklärung
Frühere Dreiländerkongresse:
- Bildung, Forschung und Innovation, Basel (2010) Schlusserklärung
- Der Oberrhein: Modell für Entwicklung und Zusammenarbeit, Strasbourg (2008), Schlusserklärung
- Zukunft Oberrhein im erweiterten Europa, Freiburg (2006), Schlusserklärung
- Medien und Kommunikation am Oberrhein, Basel (2004), Schlusserklärung
- Bürger sein am Oberrhein, Strasbourg (2002) Schlusserklärung
- Raumordnung, Neustadt an der Weinstraße (1999) Schlusserklärung
- Handwerk und Gewerbe, Basel (1997) Schlusserklärung
- Jugend, Bildung und Beruf, Strasbourg (1995) Schlusserklärung
- Wirtschaft, Karlsruhe (1992)
- Umwelt, Basel (1991)
- Kultur, Strasbourg (1989)
- Verkehr, Kehl (1988)
